Meine Philosophie

Meine Leidenschaft ist das Unterrichten von Hatha Yoga.

Es beinhaltet die körperlichen Übungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) und Meditation.

Sie führen zum Gleichgewicht zwischen Körper und Geist. 

Yoga bedeutet Verbindung oder auch schlicht Einheit/Harmonie.

Hatha bedeutet Kraft.

 

Mein Unterricht 

In meinem Unterricht unterstütze ich dich dabei, deine Bedürfnisse nach Entspannung, Ausgeglichenheit, sowie Balance zu finden.

In der Gruppe geh ich individuell auf dein aktuelles Anliegen ein und stell dir eine andere Übung zur Verfügung. 

Mit detaillierten Anweisungen helfe ich dir deine Wahrnehmung zu schärfen um dein wahres Potenzial frei zu legen und deine Vollkommenheit sichtbar zu machen.  

Meine Vision

Das du die Herausforderungen des Lebens Kraftvoll, inspiriert, mit Klarheit, Kreativität und Leichtigkeit meistern wirst.

Meine fundierten Erfahrungen

 

Mein Wissen und meine Erfahrungen hab ich unter anderem auf meinen Reisen erweitert, sowie beim unterrichten in den unterschiedlichen Ländern, auch auf englischer Sprache.

Meine Ausbildungen

- Senior Teacher Hatha Yoga nach Sivananda (1200 Ausbildungsstunden)

- Ashtanga-Yoga

- Prenatal-/Postnatal Yoga

- Yoga Philosophy: Vedanta Lehre - Viveka Chudamani (Das Kronjuwel der Unterscheidung)

- Asana/Körperhaltung Intensiv (für Fortgeschrittene)

- Herzyogatherapie

- Ayurvedatherapeutin für Massagen und  Panchakarma-Behandlungen

- Indische Schwangerenmassage

- Zertifizierte Meditationskursleiterin

- Zertifizierte Beckenbodentrainerin

- Zertifizierte Bewegungstrainerin am Büro Arbeitsplatz

 

Weiterbildungen

- Kinderyoga

- Yoga für Besonderheiten des Bewegungsapparats

- Intensive Hüftarbeiten

Meine Geschichte  - Mein Weg zum Yoga

Yoga war nie das was ich wirklich machen wollte, bis ich auf Bali Ute traf.

Wir waren im gleichen Hotel, sie Yogalehrerin, ich Gast. 

Nach einer kurzen Unterhaltung hat sie mich für den nächsten Morgen um sieben Uhr zur Yogastunde eingeladen.

Ich lehnte ab. Yoga war ja so überhaupt nicht mein Ding.

Auch ein zweites, drittes nein lies Ute nicht davon abbringen, mir immer wieder die Yogastunde am Morgen anzupreisen. Nach dem ca. zehnten Versuch war ich inzwischen schon etwas genervt. 

Am nächsten Morgen machte ich meine Qi Gong Übungen, trank meinen Kaffee und genoss die Aussicht in die Natur. Da viel mir plötzlich wieder Ute ein, überlegte kurz, ob ich weiterhin den Morgen vor meinem Bungalow, auf der Terrasse, genießen will oder doch noch mal eine Yogastunde ausprobieren sollte. 

Ich entschloss mich für die Yogastunde. Was könnte mir schon dabei passieren?

 Es sind ja auch noch andere Gäste da und wenn ich es gar nicht mehr aushalte, kann ich immer noch das "balinesische Essen", welches mein Körper so schnell wie möglich loswerden möchte, als Grund meines Aufbruchs nennen. 

Als ich bei Ute vor dem Haus ankam war kein anderer Gast des Hotels da. 

Mein Kopf ratterte wie eine Nähmaschine, was tun, flüchten, aber wo hin? Da hörte ich auch schon ihre Stimme: "Guten Morgen liebe Heike, schön das du da bist"!

Jetzt war es zu spät, um mich aus dem Staub zu machen.

Los gings, die erste private Yogastunde meines Lebens. 

Nach 1,5 Stunden war ich wie neu geboren. Wir haben gelacht, uns umarmt, und mir kam es vor als würde ich Ute schon ewig kennen.  Diese Verbindung war unbeschreiblich. Ein Gefühl, das ich schon öfter in meinem Leben hatte, aber ein Erlebnis, das ich nicht in Worte fassen kann. 

Ab diesem Moment war ich ein anderer Mensch. An was lag es? An der Yogastunde, an der Energie, die in Bali sanft und doch durchdringend ist?

Ich weiß es bis heute nicht! Ich weiß nur, dass ich seit diesem Tag und an keinem weiteren mehr, daran gezweifelt habe Yoga zu machen.

Nach dem letzten Unterricht kam Ute zu mir und sagte, "Ich sage das nicht zu vielen Menschen, sondern nur zu denen, von denen ich überzeugt bin, das es das richtige für sie ist".

"Werde Yogalehrerin", sagte sie zu mir. 

Ich lachte schallend. Zehn Tage vorher wollte ich noch nicht einmal zum Yogaunterricht gehen und jetzt soll ich sogar eine Ausbildung machen. 

In Chiang Mai angekommen, suchte ich nach einem Qi Gong Kurs. 

Zur Hilfe dabei, nutzte ich "Doktor Google".

Jedes mal wenn ich Qi Gong eingab, ging eine Website mit einer Yogalehrerausbildung auf. Ich dachte schon ich sei blöd. Das gibt es doch sonst nicht! 

Nach mehrmaligem Versuch einen Qi Gong Kurs über Google zu finden, gab ich auf. Ich schaute mir die Seite der Yogalehrerausbildung etwas genauer an.  

Die Zufälle nahmen kein Ende!

Ausbildungsstart war drei Wochen später in Hatha Yoga nach Sivananda

Nach dieser intensiven, "Glückseligkeit" findenden, körperlichen, sowie geistig verändernden Ausbildung

folgte eine Ausbildung in

Ashtanga-Yoga.

So wie bei einem Instrument, das man spielt, lernt man beim Yoga im Moment zu leben. Ich hoffe das diese Hatha Yoga Übungen meinen Schülern dieselbe Freude bereiten werden, die sie mir bereiten. Nimm Kontakt zu mir auf, wenn du mit mir Yoga erleben willst. Ich freu mich auf dich!